Dieser Beitrag wird verstanden als WARMING-UP und Diskussion auf Deutsch für die Ende Oktober in Berlin stattfindende Konferenz:

Towards a New Renaissance 3:  

Harmonising Spirituality, Nature and Health, des Scientific and Medical Network

 

Er wird eingereicht/gehalten bei BAR-CAMPS in Berlin, September und Graz, November 2009

http://www.globalfuturecamp.de/networks/members/profiles/index.hbenking

http://educamp.mixxt.de/networks/members/profiles/index.hbenking

 

 

SESSION VORSCHLAG: http://www.globalfuturecamp.de/networks/wiki/index.session_

 

Zusammenhang, Zusammenhalt und Zurechtfinden

in modernen, globalen und medialen Zeiten, Kulturen und Welten

 

Glocal wurde als Begriff vor 20 Jahren gesucht und gefunden http://en.wikipedia.org/wiki/Glocalisation#Development_of_the_concept

weil konkret gezeigt werden musste, was auf welcher Ebene (lokal-regional-global) in welchem Sektor und Zeitraum stattfindet und sich auf andere Bereiche auswirkt.

 

Im Workshop vertrete ich die These, dass unser enges, dualistisches, (über)spezialisiertes Denken und Lernen nicht geeignet ist, den modernen Herausforderungen gerecht zu werden. Dieses analytische und logische Steinzeitdenken, was modern  e Medien, Realitäten und Imagination (Virtualität), Mobilität und Globalisierung betrifft, bedarf eines Quantensprunges, oder nennen wir es Paradigmenwechsel (siehe dazu unten auch Meta-Paradigma 1997 http://benking.de/meta-paradigm.htm um sich zurechtzufinden, also Zusammenhänge, Sinn und Zusammenhalt zu entwickeln.

 

Neuere akademische Ansätze sprechen von Gestaltungs-Kompetenzerweiterungen, und neuem   Orientierungswissen in Ordnungsrahmen: Wo, wer, wann, wie, warum, was, …  konkret macht und verhandeln kann“ bleibt diffus und versteckt in ansprechenden aber leeren Worthülsen und Plastikwörtern, mit tollem Schein aber ohne Sein.  Kurz: Eine Orientierung und Sinnhaftigkeit die für den Menschen nicht erfahrbar, vermittelbar, verhandelbar, anschaulich, greifbar und somit wirr und unbewusst.

 

Gezeigt wird im Workshop wie schon vor 20 Jahren entwickelte Konzepte in Seminaren mit Titeln wie: „OUT OF THE BOX THINKING“ und „PARADIGM MAPPING“ weiterentwickelt und angepaßt wurden um sich nicht nur in anderen Kulturen sondern auch in der erweiterten modernen Welt zurechtzufinden. Wir trennen hier nach Professor Mittelstrass Orientierungswissen und Verfügungswissen, oder wie in der Wissensorganisation üblich, Detail (Spezial), Routen oder Expertenwissen, und Überblicks- und Orientierungswissen, und suchen dafür wie schon Leibniz „neue Räume“. Leibniz hatte 3 – 4 Räume vor Augen, (denken wir an die Lern-Lehrräume der Aufklärungspädagogik) und wir verbinden solche RÄUME. Hier kann nur auf den Artikel  „Mit anderen Augen sehen“ verwiesen werden.  http://benking.de/HAGIA_CHORA-KulturellKreativ_21.pdf

 

Zentrale Thesen hierzu wurden auf der WORLD FUTURE STUDIES FEDERATION Tagung in TURKU 1993 vorgestellt http://www.benking.de/faw-newsletter.html,  Siehe auch: Kulturen des Lernens – Spielerisch Querdenken... http://www.benking.de/lernkultur.html

Weiter sei auf dieses Essay: Ohne Zusammenhang kein Zusammenhalt 1999 http://benking.de/verweigerung.html , diese SKIZZEN für WELTBILDER und WELTHÄUSER: http://benking.de/skizzen-2003.htm   und diesen Workshop zum Thema:  Lernen und Dialog, Wien,  2004  hingewiesen: http://www.inst.at/trans/15Nr/08_3/08_3inhalt.htm 

 

WORUM GEHT ES im Worksop?

Eine neue Aufklärung - augmented blended imaginative learning – gerade ohne HIGH TECH Schnick-Schnack. Nennen Sie dies gemeinsame Phantasie und Kreativität, Co-creative Gespräche über erweiterte, vereinbarte Gemeinsamkeiten (COMMONS), oder ganz einfach Zurechtfinden ! Dazu empfehle ich einen gemeinsamen ORDNUNGSRAHMEN, obwohl Begriffe wie ORDNUNG, SINN, ORIENTIERUNG in dieser Gesellschaft tabuisiert sind: http://benking.de/systems/encyclopedia/newterms/  und weitere Links:   http://benking.de/systems/   http://benking.de/education/

 

Forschungsansätze zum sinnvollen Einsatz von Kreativität, Virtualität und Imagination – auch unter Einsatz neuer Darstellungs- und Kommunikationsformen sind z.Zt. „notleidend“. Siehe dazu  diesen Forschungs-Antrag für: Harnessing Virtual Worlds for Arts and Humanities Research – vielleicht ein weiterer HUB wie der UN AMR 2008 text: http://benking.de/futures/Humanities-VirtualWorld_Proposal_LOI-Benking.pdf  -  Aber auch die dort genannten  GRAND CHALLENGES und die  für „HIGHER EDUCATION“ (5 volumes) proposals

Polanyi sprach von der Disciplinary Matrix, wer kann schon mal eine Blick von außen wagen ohne gleich als „Borderlander“, Alien, oder „Fremd“ ausgegrenzt zu werden, gar als VANITY dargestellt zu werden ….  – Ich schrieb dazu in „Turns and Turfs“ http://benking.de/culture/turfs.htm   http://weturn.wordpress.com/2009/04/25/unesco-1996-turns-turfs-and-me-we-you-they-and-other-models und verweise dabei gerne nochmals auf die OUT OF THE BOX THINKING and PARADIGM MAPPING work-outs http://www.benking.de/wholeness/paradigm-mapping.htm

 

Ich werde in den nächsten Tagen hier weiterführende Hinweise zu Themen wie  „Global Covenant“, Overclaims, Oversimplifications, Zeichen und Kulturtheorie, Wissensordnungen, Multi-Lingualität, Cultural Expressions,.... siehe: http://benking.de/GFC-2009.htm,

 

und will hier auch noch weitere Hinweise geben die in den vorangegangen BAR CAMP Rundgesprächen auf der GOV 2.0 die nicht mehr in den Abschlußreport Eingang gefunden haben:

 

LINKS:

Kommunikative und Humane Wissens- und Informations Gesellschaft:  Texte aus den 90igern…

http://benking.de/zeiten-welten-wende.html

http://benking.de/overheads.html

http://benking.de/tapestry/bable-temple.html

http://benking.de/ceptualinstitute/humane-info.htm

oder die Humboldt Universität Bibliothekswissenschaften „activities“:

zB Rundgespräche mit Prof. Saur und Charles Francois: siehe:

http://benking.de/systems/encyclopedia/concepts-and-models.htm

http://benking.de/systems/encyclopedia/newterms/

 

 

KOUVOLA:

http://benking.de/culture/kouvola-2001/sld001.htm

  http://benking.de/Global-Change/IDGEC-_GAPC_proposal-Benking.html

 

Terminologieforschung und Multikulturelle WissensOrganisation:  Infoterm und FID 1996:

KNOWLEDGE ORGANIZATION: TOWARD THE 21st CENTRUY –

CONCEPT AND CONTEXT MAPPING -
TOWARDS COMMON FRAMES OF REFERENCE - http://benking.de/ceptualinstitute/terminology.htm

 

http://benking.de/Global-Change/FID-1996.html

 

New Ideas New Spaces ! see: Council of Europe: ***

Zurechtfinden und Zusammenhang und Zusammenhalt und Weltbilder/-Häuser: ****

 

Skizzen für einen GLOBAL COVENANT und Weltbilder und Welthäuser: ******

 

Oder Positions and Identities in Global Contexts: www.benking.de/cob-paris.html

und

Global Workspaces of the Mind  -  Consider it an imaginary space, a space-scape, a virtual reality, a place people can jointly immerse, encircle, focus on, pan and zoom, and outline themes ...
www.benking.de/dialog/r-benking.html

 

Nicht zuletzt:

Der Autor hat bei seinem zentalen deutschen Provider auf seiner Seite ca. 600 Session – also fast das dreifache an Seitenaufrufen täglich.

Eine zentrale Adresse wurde dabei diese UN- AMR 2008 Seite: http://www.quergeist.net/AMR-2008/  es ist beabsichtigt diese GLOBAL FUTURES  Seite zu einem ebensolchen einer „jump-page“, also einem “ Sprungbrett“  für deutsche Leser und Surfer zu machen:

 

Erfahrungen mir SPRUNGBRETTRERN haben gezeigt das es auch im Internet interessierte Leser gibt Leser die Theemn und Inhalte nachverfolgen und anchvollziehen und querverbindungen herstellen – ihre Eigenen Wissensmuster und –felder auch mit anderen aushandeln teilen – siehe:  sharingcaring  - daring  oder to know -  to connect - to transcend:  Asilomar 1998: ISSS und ISS und IFSR… http://benking.de/IFSRnov98pp.htm

Wer noch nicht aufgegeben hat mag es mit dieser EXTRA CHALLENGE als Herausforderung für die nächsten Tage versuchen: http://benking.de/ExtraOrder/challenge.html

 

 

 

 

 

 

Für diese, solche „Neugierigen“ wurden solche wie diese Linkssammlungen erstellt !!

 

*

 

Die Dokumentation des GOV 20 BAR CAMPs ******  ist es wert weiter nicht nur zu Surfen, sondern weiterzukommen auf dem Weg vom FINDEN zum ZURECHFINDEN.

Siehe Ideenwettbewerb zur Virtuellen und Erweiterten Realität 2000/2001 : Zetetic Spaces - Individuell Wissen oder Gemeinsam Zurechtfinden? http://benking.de/zetetic.html

<sik> machmal braucht das „zurechfinden“ wohl viel Zeit <sik> die Frage ist wieviel Zeit bleibt und wie die Trends, Proportionen und Konsequenzen aussehen..

 

 

END

 

 

 

 

BAUSTELLE   -  Gravel Pit  - STEINBRUCH:

 

Weitere Anmerkungen und ABZUARBEITENDES………….. ******

 

Also hier ein paar Einstiege ins Thema:

 

Hochschule für Gestaltung, Ulm

 

EMBODIED COVENANT  Urbino Bamberg  World Futures...  Earth Charter..

 

EMERGENZ Konrad Lorenz Institut, Altenberg

 

Challenges HIGHER EDUCATION – GLOBAL ENVIRONEMTAL Challenges ...

 

Encyclopedia

 

Int.  PLAY

 

AIZU

 

VOI und TopogramGeoÖkoDynamik


ICSU CODATA FID etc….. 

 

TEC

 

ASZE  !!

 

Melbourne 1993  Moskau.. 1989

 

GLD History !!

crowsnet with John Mc Laughlin, später auch HIGHER EDUCATION mit Arun.

 

INST

 

EFFE

 

GLOBAL LEARND DAY

 

LEARNING Köln

 

KOMPETENZEN und CAPACITIES !

 

Lernen Sußmuth – Flechtheim - 

 

EcoTHEE

 

21stcenturyagora.org