Ideenwettbewerb

zur Virtuellen und Erweiterten Realität http://www.iid.de/vr

Datum 30. April 2000

Zetetic Spaces

Individuell Wissen oder Gemeinsam Zurechtfinden?

Heiner Benking, Berlin
 
 

update in Arbeit,  Juni/Juli. 2001


 
 


Begrifflichkeiten und Vorbemerkungen

Es ist möglich in vereinbarten (inter-subjektiven) Ordnungsräumen Realitäten zu verbinden, zu transformieren und zu überlagern und erweitern (Engl. to augment). Doch bevor man sich solchen Fragen zuwenden kann, wie schon vorgestellt im Jahre 1996 im Kreise von Künstlern-Wissenschaftlern und Politikern m Niveau und das zugeschnitten auf das Konferenzthema "NEUE IDEEN - NEUE RÄUME". Es ist hier besonders in der Deutschen Sprache auf das "apriori" des Raumes einzugehen, den es gibt eine "dogmatische Version" für das was Raum ist, eine wenn auch hilfreiche Definition für Objekte der dinglichen Welt, also von Raum als etwas was es nicht gibt, als Potential das sich aber nicht er"füllt" - es bleibt leer und abstrakt, sodaß manche Philosophen nur von "räumlichen" Objekten sprechen, aber der Raum dogmatisch als undenkbar, ungreifbar, und unanschaulich dargestellt wird. Er also nicht offen oder geschlossen sein kann, wie wir es vom Wohnraum oder Lebensraum kennen. Wir hätten gerne diesen Beitrag Offene "Denk"räume oder OPEN MIND-SPACES genannt, aber der Begriff "open space" ist belegt und würde verwirren. Es ist zu bedenken das Modelle Raum definieren, oder Räume, Ebenen und Bereiche im herkömmlichen "a-priori" Raum.

Der Antragsteller hat in den letzten 10 Jahren parallel zu seinen Projekten Möglichkeiten für die Wissensnavigation und - Exploration vorgedacht, die Themenbereiche (aus gewissem Abstand) zu verkörpern, und somit die Möglichkeiten multipler Suchstrategien für das Internet (Effektivität, Konsistenz, Wiederholbarkeit) erheblich zu erweitern UND gleichzeitig die kreativen menschlichen Vorstellungs- und Anschauungskräfte zu stärken/fördern. Durch die nachvollziehbare Verkörperung und Visualisierung von Wissensbereichen durch Modellierung und gemeinsame Exploration von Zusammenhängen wird es möglich NEBEN der Volltextrecherche etc. alternative und zusätzliche Strategien zu entwickeln um die "Künstlichen Paradiesen / Virtuellen Realitäten" an der Universität Tübingen, erschienen im Wilhelm Fink Verlag Informationsüberflutung und Desinformation besser angehen zu können. Die vorliegende Skizze befaßt sich primär mit Überblicks- und Kontextwissen. Die Konstruktion (Gerüste) siehe hier die "Architektonik" von Kant die auf eine Idee basiert und als Lehrgebäude zu verstehen ist. Wir wollen hier nur ein Gerüst oder eine Karte/Modell von vielen möglichen anbieten. Man Bedenke das die Karte nicht das Terrain (Bateson) oder die Landschaft ist, aber helfen kann sich zurechtzufinden, zumal in Zeiten einer willkürlichen postmodernen CyberCulture Definitionen. Siehe hierzu Hinweise zu Gibson und Wiener und die Wahl gesellschaftlich und politisch nichthinterfragter und ungewollter Metaphern in IFSR 98/99.

Ziel

Ziel sind Methoden für die Bildung, Wissenschaft, Politik, Kultur, Wissensorganisation und "Übersetzung zwischen Sprachen und Kategorien durch einen zusätzlichen Ansatz der Visualisierung und Verkörperung, wie mit dem "Überschlag" in der Mathematik (Daumen/Größenordnungsbetrachtung) und analog zu Poincaré`s Imaginären Räumen die Mitteilbarkeit und Anschaulichkeit komplexer Zusammenhänge in ihrem jeweiligen fachlichen Kontext, und in Ihren räumlichen und zeitlichen Ebenen-, Perspektiven- und Größenordnungen gemeinsam betrachten und erleben/besprechen zu können - teilzuhaben und teilzunehmen in erweiterten Bezügen jenseits des direkten menschlichen Maßes/Zugangs. Siehe hier auch die WORDS IN SPACE Encyclopaedie Entwicklung von Wolf FOLIE ( ).

Um den Rahmen des "Entwurfes" zu umreißen: Die Nobelpreisträger verabschieden fast jedes Jahr in Lindau einen Resolutionspunkt in dem gefordert wird das Wege beschritten werden um nicht alle Erfindungen zigmal machen zu müssen damit Nachbardisziplinen diese wahrnehmen und einbeziehen. Wenn der Autor in den 80igern in der Technologiemarktforschung sich mit Erfindungen und das Zugriffsverhalten unterschiedlicher Industriekulturen beschäftigt und so ein Problembewußtsein entwickelt was sich erst heute in Zeiten der Globalisierung deutlicher zeigt.

Diese Ideenskizze widmet sich also "Verkörperungsmöglichkeiten" von Wissen und Zusammenhängen "mit Abstand" - im groben Überblick und baut auf Projekten zur weltweiten Referenzbestimmung oder Harmonisierung und Projekten in Zusammenarbeit mit führenden Forschungsinstitutionen. Das Motto des UNEP HEM Büros war damals folgerichtig: "Much is known / unfortuanately in different heads" (Werner Kollath) Siehe hierzu auch die Folien 2 und 3 in der Anlage ( STELZEN und HEM *********).

Also einer zusätzlichen Herangehens- und Betrachtungsweise und Orientierungshilfe die neben dem Überblickswissen (Bild- und Gruppen- / Generationen- Auge) auch noch Routen, Bereichs, und Detailwissen kennt und auf die Verbindung - nicht nur in multiplen Suchstrategien für das "Web" - ausgerichtet ist. oder kurz: auf die Kombination alten und neuen Lernens in einem Verbund konventioneller physischer und imaginärer / potentieller aber trotzdem konkret ausgestalteter erweiterter Räume/Ordnungen.

Äußere Rahmenbedingungen dieses Wettbewerbs für den Antragsteller

Der Antragsteller hat leider nur "24" Stunden Zeit zu Verfügung und beschränkte sich deshalb zur "Skizzierung" auf die Zusammenstellung von Ressourcen für diesen Antrag wie sie in den letzten zehn Jahren entstanden sind. Er bittet die angegebenen Materialien, Links zu verfolgen und ggf. nachzufassen.

Die Chancen "erweiterter" ausgedehnter oder extensionaler Realitäten (3-dimensional/orthogonal) - wenn sie sinnvoll und bedacht genutzt werden - können nicht nur die Handhabungen erleichtern oder fiktive Landschaften erzeugen, sondern sollten durchaus auch als Ordnungsräume oder Sinnwelten definiert und in Ihren Möglichkeiten ausgelotet werden. Siehe hierzu besonders die Arbeiten im Rahmen des Studium Generale der Universität Tübingen 1993 oder der FU-Berlin 1996 Diese Fragen gehen natürlich sofort in Erkenntnis und Bewußtseinsfragen über die wir entweder (im geistigen sind wir alle in Einzelhaft A. Schnitzler) als fatalistisch/dogmatisch festschreiben und nur subjektiv sehen können, oder aber wir versuchen durch gemeinsame "Karten" oder eine MATRIX/Schema uns aus dieser Sackgasse zu befreien. Darum geht es hier: Das Dilemma der Sozial und Geisteswissenschaften und ob es gelingt neben der Selbst-Referenz als Basis von Bewußtsein, auch noch Gruppen und anderes- Referenzen danebenzustellen und sich überlagern/interagieren zu lassen

Wohlgemerkt: Es geht um die Herausforderungen der Informationsgesellschaft in der Globalisierung, um große gesellschaftliche/politische multi-kulturelle und multi-linguale Herausforderungen, nicht um Insellösungen auf nationaler Ebene ! denen sich der Autor in einem Kreis von Koautoren zum Beispiel hier gewidmet hat: Robuste Pfade - Global Governance und die unbedingt zur Berücksichtigung der Potentiale dieser ersten robusten Schritte integralerer Systemlösungen und Denkweisen mit berücksichtigt werden sollten.

Da aber das Antragsprofil gerade auf diese erweiterten - Internationalen Anforderungen abhebt erscheint es dem Autor angezeigt einmal den nicht konventionellen Antrags- und Lösungsweg hier zu versuchen.

Kurzer Abriss des Entwurfes

Es besteht kein Grund Orte und Plätze nur physischen Objekten vorzubehalten, warum nicht auch für synthetische Objekte und "subjects"? - einen TOPOS für eine TOPIC zu definieren? Genau dies war die Idee vor, bei und nach dem Erdgipfels in Rio 1992. Diese "common frames of reference" also nicht nur physische Ko-ordinaten lassen sich vereinbaren! Siehe Fußnote :

So lassen sich in klar definierten Rahmenordnungen Positionen festlegen und Aussagen treffen, ob etwas in eine "MATRIX" fällt. Solch eine MATRIX kann auch den Bereich der nicht mehr physisch greifbaren Ebenen und Dinge umfassen, und bewußt Skalen und Fächer mit einbeziehen! Wir sprechen hier von Mikro - Meso - Makro, Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft, Natur - Lebens - Geisteswissenschaften. Dieser "Kunstraum" wird mit den Räumen für geographische und semantische Räume / Landschaften verbunden (meta-pardigma). 3Raum/Zeit oder "Kognitives Panorama". Siehe NEUE RÄUME _ NEUE IDEEN mit Europarat Fußnote (*******) und die Folien box in frame und CUBE Pictures in der Anlage.

Der entscheidende Unterschied liegt in der Koexistenz mit anderen Repräsentations Paradigmen (sieh meta-paradigma oben) ist die Datenrepräsentation, liegen ihr (hierachische Bäume oder Listen zugrunde, oder sind es Netze oder Räume. Was hier angedacht wird ist der Übergang zwischen Formen der Repräsentation, siehe INTERFACE DESIGN - merging and morphing von Modellen und Darstellungen (acm-ECHT 97)

Wenn wir davon ausgehen, dass in Kulturen viel Aspekte, Kriterien, Kategorien ko-existieren ist sicher die EINE und nochdazu "richtige" Hierarchie nicht der richtige Weg. Wir versuchen deshalb hier zwischen MODELLEN und METAPHERN zu übersetzen und so moderne Medien und Möglichkeiten zu benutzen um Wirklichkeiten explorativ und testweise vorwegzunehmen, zwischen ihnen zu vermitteln. Siehe SINNWELTEN _ FLUCHTWELTEN, Möglichkeiten - Wirklichkeiten, und die Arbeiten zu "Situation Rooms" mit Kollegen in der ISP http://www.panetics.org.

Siehe zum referenz und Ordnungsraum und die Übersetzung zwischen Grundmodellen DIE Anlagen zz und aa

Metaphern NETZ RAUM FOLIE ONE PARADIGM !? MANY OF PERSPECTIVES?

Die Fragen zum Informations- und Wissensmanagment" - einer "Humanen Informationsgesellschaft" - Fragen zum Einsatz von nicht nur FILTERN BROKERN AGENTS und KNOWBOTS sondern auch inter-subjektiven, gemeinsamen/immersiven MAPS oder MODELS oder MATRIXes.

Harmonisierung oder Standardisierung?

Die Fragen des intellektuellem Eigentums verbunden mit Harmonisierung und/oder Standardisierung haben den Autor über Jahre bewegt. Soll/Darf/Kann es bootom-up open system standards / public domain Daten und Software und Frames geben, wobei der Rahmen gemeinsam akzeptiert wird, aber in dem Rahmen alternative Lösungen entstehen? Die damaligen Vorschläge zur "Harmonisierungs"-Vorgehensweise sollten in diesem Kontext und in Sicht der jetzt vorhandenen technischen Möglichkeiten nochmals gesichtet werden.

1992 lernte der Autor bei der ICSU_CODATA in Beijing - als er seine multi-lingualen meta-data Systemvorschläge machte - welche Sprachen z.B. Entwickler in Singapore für MLISs vorsehen; er ist mit Japanern im Gespräch über INTERSPACES 3-dimensionale Schnittstellen/Interfaces zu Datenräumen, und hat Kontakt zu Entwicklern in Californien die einen seiner Räume des "Kognitiven Panorama" (3Raum/Zeit) gerne gemeinsam für offene Schnittstellen und Systementwicklungen nützen möchten. Er erlaubt sich deshalb in dieser ad-hoc Ideenskizze darauf hinzuweisen, daß es Ideen und Pläne sind, die gebraucht werden, bevor man anfängt zu bauen (siehe nochmals Kants Architektonik) und daß Entwicklungen, zumindest in Teilbereichen längst auf dem Wege sind. Die Frage ist lediglich, ob die Erfahrungen mit der Mehrsprachigkeit und vielen Kulturen auf begrenztem Raum hier in Europa genutzt wird, oder ob Züge woanders abfahren...

ppts: MANY PORTALS - NO COMMON HOME ...

Eine "Extra" Pattern Language

******* Anlagen X UND Y ****
 
 

Affiliations and Potentials

Als Adresse und Affiliation wird die Gründung und Kooperation mit der AC/UNU angegeben. Kontakte zu Subkontraktoren wie Forschungszentren und Entwicklungsfirmen bestehen aber es sollen/können an dieser Stelle mit dem STATUS als "IDEENSKIZZE" noch nicht "ROSS und REITER benannt werden.

Der Antragsteller hat seine Entwürfe seit Jahren öffentlich gemacht aber natürlich wegen der Langfristigkeit und der Notwendigkeit von grundlegenden Entwicklungen nicht allein realisieren können, bzw. der Wille fehlt auch neue Schritte und Wege zu fördern oder sich durch das vorherrschende Schachtel- oder Mandatsdenken sich jeder "outet" der alterantive und Zusätzliche Zugänge sucht. Ich erinnere hier an die Worte von Schrüdinger der in seinem Vorwort von "WHAT IS LIFE" vorschlug das sich einige von "uns" auch der generalisierung, also nicht der Spezialisierung zuwenden sollten, an Heisenberg der in "Der Teil und das Ganze" der sich Sorgen machte das in Zukunft die Jugend am "Überglick" und allgemeinen Fragen Ihr Interese verlieren würde, und an die Anekdote das bei den Gründungssitzung der "Systemforscher" (System Sciences" damals in Stanford einmal ein Professor "hereinschneite" und die "übergreifenden, lebenswichigen, interdisziplinären und zeit- und kulturübergreifenden Fragestellungen dieser Gruppe, als "nicht sein Feld" verwarf. Der Antragsteller ist Ko-Editor diese elektronischen Seminares der ISSS, hat natürlcih auch seine Arbeit dort untergebracht und hat sich mit Wissenschaftlern with Günther Ropohl, in Frankfurt für eine T-intelligenz stark gemacht. Siehe dazu "Interdisziplinäre Umweltwissenschaften" Benking/Schwitte zum 90. Geburtstag von Hans Jonas in Memoriam, Evangelische Akademie Hofgeismar 1993. (gerne auf Anfrage - In Vorbereitung für das WEB unter http://benking.de/hans_jonas.html

Kurzfristige Teilschritte und Pilotprojekte zur Entwicklung von Multiple Access Strategien für Suchmaschinen und Projekte rund um Bildung und Ethik, siehe dazu den Kongress für Ethik und Weltanscahuungsfragen Lehrer im Sptember in Berlin ETHIK ******* dienten der Akzeptanz und Diskussion in diesere Sache und waren ermutigend. Was fehlt sind robuste erste Schritte für LANGFRISTENTWICKLUNGEN ein "long and integral view".

Siehe "GLOBAL and INTEGRAL CHANGE" ein Text zum 10.Jahrestag der GLOBAL CHANGE Ausstellung am 30. Mai 2000.

Doch es wird sicher das der Einsatz eines Einzelnen auch wenn er in Kooperation von vielen Helfern und Mittragenden steht und dies schon über 10 Jahre "treibt" allein nicht ausreichen kann wenn es um umfassende Richtungsentscheidungen von Gesellschaften geht.

Aktuell trägt der Autor an der TU Berlin in dieser Woche in der Reihe "Probleme der Philosophie" zu den erkenntnistheoretischen Grundlagen und Problemen vor: Titel: Ausdehnung und Anschauung in potentiellen/virtuellen Räumen. http://benking.de/ausundan.html Dabei geht es um Grundlagen wie Sie auch schon in Zusammenarbeit mit dem KONRAD LORENZ INSTITUT in Altenberg 1996 vertieft wurden und die technischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der NEUEN MEDIEN und der Multimedialen Kommunikativen InformationsGesellschaft - siehe HUMBOLDT UNIVERSITÄT zu BERLIN- Eingeladener Vortrag zum Thema mit vielen Visualisierungen und Aufbereitung der Gesamtthematik! Siehe: Die Neuen Medien ihr möglicher Beitrag zu einer "kommunikativen Gesellschaft" an der Humboldt Universität Berlin empfohlen wird hierzu weiterhin Vorträge zur Zukunftsforschung und zum Themenkomplex "Arbeit und Informationsgesellschaft (fußnote ******) oder zu einer HUMANEN INFORMATIONSGESELLSCHAFT (fußnote ******).

4 FOLIEN !! ppts NEUE MEDIEN metaphors meed a MAP ?

RUCK PATTERNS ........text from homepage!? Cube net BOX net cog PANORAMA

Als weiteres Beispiel für "zetetic or shared exploratory spaces sei auf die Arbeiten zu einer Integralen Agenda im Vor-Rio Prozess hingewiesen. Themen werden hier nicht "gelistet" sondern aud die Oberfläache eines Körpers projiziert.

Siehe in der ANLAGE "battle of Perspectives? "INTEGRAL AGENDA

Bisheriger Aufwand:

Die Vorarbeiten sprengen über Jahre jeden vernünftig oder ökonomisch zu rechtfertigenden Rahmen.. Nur die Breite und Tiefe des Autors und große Ermutigungen haben Ihn veranlaßt "privat" die Idee weiterzuentwickeln und in vielen Feldern zu diskutieren. Siehe zum Beispiel: UN - UNESCO - Forum für Freiheit im Bildungswesen -.... alles auf den Homepages.http://benking.de und Verweisen zu witeren Sites wie: http://newciv.org/cob/members/benking/

http://www.ceptualinstitute.com/genre/benking/homepageHB.htm

augmented PROPONENTS... EC ... learn day !!

Zu Bewertungskriterien: Kosten, Machbarkeit, mögliche Beteiligte und Anwendungsbereiche:

Im Rahmen einer vom FAW finanzierten Reise zu einem WFSF Zukunftsforschungkongress hat der Autor die zentralen Bereiche und Herausforderungen dargestellt. http://www.ceptualinstitute.com/genre/benking/edu/education.htm. Siehe auch einen zweiseitiger FAW Newsletter von 1993, er wird kurzfristig unter http://benking.de/WFSF-Turku.html verfügbar sein, kann aber auch versandt werden.

Im Rahmen der zeitlichen Begrenzung und des notwendigen Aufwands muß an dieser Stelle in einer Ideenskizze bei Hinweisen zu Verfügbarem Material bleiben. Es ist an der Zeit das NEUE TECHNOLOGIEN und MEDIEN auch zur Kreativitätsförderung und zu ergänzenden Methoden der Wissensorganisation eingesetzt werden. Die Verkörperung von Wissen in Felder oder Körpern und die Überlagerung ist sicher "Neuland" / "borderland". Siehe: http://www.ceptualinstitute.com/genre/benking/borderland.htm.

Aber neben der Scientomentrie gibt es ausreichend Hintergrund um NEUE TECHNOLOGIEN der immersiven Visualisierung in diesen Bereichen voranzutreiben.

In den unten angefügten Links sind Skizzen und Bilder zu finden, die z.T. Jahre alt sind und auch verwirren können, jedoch sei es erlaubt zumindest eine grobe Vorstellung über die "VISION und deren praktischen Perspektiven" zu geben.

Die Erfahrung möglicher Projektpartner ist hier nicht zu erläutern, wie sich aber aus früheren Projekten und Ko-operationen ergibt, einschlägig versierte Gruppe, die ggf für Weiterentwicklungen und Kooperationen auch den Internationalen Maßstab sicher setzen und halten kann. Ich denke hier nur an MMI, GLOBAL GROUP, infoterm, FAW?,.und Kollegen aus Wien, Karlsruhe, Darmstadt, Berlin... und verweise auf das "Erfahrungsprofil" in der Anlage I.
 
 
 
 
 
 

ANLAGE I: Zum Autor und seinem Kontext

(als Hilfestellung um die Elemente/Potentiale besser einordnen und abschätzen zu können)

Der Autor ist

Schlusssatz:

Der Antragsteller hat erklären müssen das diese Ideen noch nicht in "irgendeinerweise" gefördert wurden. Er macht Teile seine Arbeiten auf dem WEB oder in Publikationen nach den "FAIR USE" Regeln verfügbar und bittet deshalb um Quellenangabe bei der Verwendung.
 
 
 
 

NOTES...

Gedankenexperiment for REAL

Nicht nur Anschuung und Gestalt..