Wissen oder Zurechtfinden?
ad hoc Gedanken vom 4.5.2001

 Albert Einstein hinterließ uns, daß wir nicht zu wissen brachen, sondern uns nur zurechtfinden müssen. Das sei der Test!  Die Frage ist also: Können wir uns im Leben zurechtfinden, Themen und Zusammenhänge wie Dinge und Orte behandeln, sie in einer Karte "zugänglich" machen?, und dies praktisch anwenden, wiederholbar, verläßlich, und gemeinsam?
( Wir denken man sollte es versuchen haben uns hierzu  Denk-Wege wie Wege , eine Paradigmenkarte vorgestellt, siehe NEUE IDEEN - NEUE RÄUME, Europarat Tagung und Bericht, Prag 1996). (1)
Das Problem liegt wie gesagt im finden und wiederfinden.  Dies erinnert an die Zusammenfassung der Jahrestagungen der Nobelpreisträger die fast jedes Jahr in Lindau so in etwa schreiben:  Erfindungen gibt es oft schon längst, werden aber von den "Nachbardisziplinen im wieder "neu" erfunden..
Wir wollen uns also einmal auf das Suchen und Finden von Wissen einlassen, einer Suche in einer Welt wachsender Orientierungslosigkeit...
Und genau da sind wir mitten drin in der Problematik der Wissensgesellschaft und der neuen globalen Zeiten und Medien, denn sich zurechtfinden, von einem Kennzeichen oder Ort zum nächsten, das wurde uns mehr oder weniger mitgegeben und haben wir als Kinder eingeübt. Wir "verorten" unser Wissen, merken uns Bezüge Nachbarschaften, Hintergründe und die Entwicklung, wie wir erfahren und erlebt haben.
Doch heute laufen wie "post-modern" mit Kurs auf den Eisberg., vertrauen Sandmännern des Sinns die als Deutsche in Paris  bei zu viel Wein den Poststrukturalismus erfunden haben ****** und inzwischen vergessen sind. Doch einige ihrer Ideen scheinen weiterzuleben und so großen Schaden anzurichten. So  meinen wir entweder zu wissen, doch wir wissen nicht oder kämpfen für unsere "Ansicht" und je unsicherer wir uns fühlen desto hektischer vermehren wir unser Anstrengungen. Oder was noch schlimmer ist verfallen wir in Apathie und Beliebigkeit.
In der Sprach- und Terminologieforschung sagen wir mit Schuchardt: Das ist schlimmer als Nebel, denn bei Nebel würden wir zumindest langsam fahren und uns versichern, vielleicht sogar anhalten, jedoch wir beschleunigen wir mehr wir uns ungesichertem Wissen in einer Flut von Meinungen und Fragwürdigen Daten und Quellen gegenübersehen. Eine Tugend der Orientierungslosigkeit kann so grassieren. ******
Die Analyse und Diagnose erscheint klar. Was auf uns in der modernen vielsprachigen und multi-medialen Cyberculture-Welt einströmt ist nicht aus unsere Welt, nicht von hier. Wir können es nicht greifen und anschauen, es ist flüchtig und scheinbar, eben nur potentiell und virtuell. Unsere Lebenswelt ist also wie überall verbreitet "orts- und substanzlos" geworden. Der multi-mediale Cyberspace nach einer Studie des Europarates (Pierre Levy) einer offenes Chaos, bedeutungslos, inhaltslos, beliebig, eine offene Universalität ohne Möglichkeit zurückzutreten, anstelle von Cyberculture könne es nur noch größeres Chaos geben, der Abgrund würde sich dann sofort auftun".
Dies ist hier nur verkürzt und überspitzt wiedergegeben ist, aber er erinnert nun mal an Dogma und das letzte Gericht. Eine Glaubenslehre - ohne Anspruch auf Wissen, Verläßlichkeit und Orientierungshilfe.
Doch wie kommen wir zu einer Synthese und Therapie? Wie können wir konkret werden - die "Dinge" konkret machen? Wie können wir die Denkmuster und Denkeinbahnstrassen erkennen und vermeiden? Der Autor arbeitet seit Jahren an dieser Thematik, versuch mit Jugendlichen Entscheidern frischen Wind und anderes Denken und Tun einfach mal auszuprobieren. Hier können in aller kürze nur einige Anstöße und Erfahrungen gegeben werden, in der Hoffung Appetit auf mehr, so die Lust auf Alternativen zu wecken, und so die Apathie und Aggression, Enge und Starre in unserem Denken und in unseren Anschauungen zu überwinden. Mehr in der "Kultur der Verweigerung" mit dem Essay: "Ohne Zusammenhang kein Zusammenhalt".
Wenn man mit "unbedarften", noch neugierigen, fragenden Menschen arbeitet erscheint es ganz einfach was gemacht werden könnte. Denn unsere Sprache sagt es doch, oder? Es fehlt an "Ordnung" Wissensordnung, aber nicht in einem von oben vorgegebenen System, sondern an verschiedenen mit einander kommunzierenden und ineinander übertragbaren Modellen und Karten. Könnten wir nicht auch ORTnung, also mit "t" schreiben und damit andeuten das wir zum zurechtfinden einen Ort und Platz haben müssen, den wir mit anderen "Plätzen" in Beziehung setzen, von dem wir uns zurückziehen können, "Überblick gewinnen" und aus allen Perspektiven unter verschiedenen Aspekten und Bewertungen annähern können.
Wenn wir also ORTnung als eine Karte, ein Modell, ein System oder Schema begreifen, das wir definieren und die Grenzen und Inhalte gemeinsam definieren und verändern oder auflösen u können haben wir schon viel erreicht. Denn wir haben einen INDEX eine LAGE definiert und die ist metaphysisch nur eine Übereinkunft, nicht nur eine subjektive Anschauungsformsform!, also nach der Peirce'schen Zeichtheorie, eine dritte Qulität neben den anderen Zeichen wie Bild (Ikon) und Symbol. Haben wir also solch eine frei erfundenen "Wissenslandschaft" oder Wissensraum, "siehe auch Situationsräume", und verstehen wir Raum als Potential und Chance, nicht als subjektive Anschauung und metaphysische "Leere", dann können wir Inhalten und Bedeutungen ihre Platz geben, ja sie sogar vergessen, denn wir brachen sie ja nicht behalten, denn wir finden uns zurecht und finden die Inhalte ja wieder, wo wir wissen wo sie sind. ... Dies ist übrigens ganz im Sinne eines Generalisten zu verstehen (siehe die Definition nach Ropohl, Frankfurt) denn der vielgesuchte Generalist weiß wo die Dinge ihren Platz haben..... Was wir also tun ist nichts anderes als uns aus der subjektiven Isolation unserer "Anschauung" zu lösen um intersubjektiv mit anderen Übereinzustimmen, das liegt da und dort zu jener Zeit, und ist eventuell so groß, denn es könnte je mikroskopisch klein sein und wir sind noch zu weit weg... Also was wir gemacht haben nannte Karl Popper "objektive Erkenntnis" ein Rahmen den wir definieren um objektiv sagen zu können wo es liegt und ob es in oder außerhalb unseres Rahmens ist.
Zu einer Ordnung gehört aber nicht nur eine konkrete ver"ORT"ung, sondern auch die Ver"WORTUNG", die Definition von Begriffen, Definitionen, und Kategorien. Von Foerster drückte es in der Diskussion um Konstruktivismus sein Missbehagen gegenüber Leuten aus, die gleich zu Anfang eine feste Definiton wollen ganz klar aus. Durch Begriffe unterscheiden wir die Insider von den anderen und setzen oft zu früh Grenzen, Festlegungen die uns verleiten nicht mehr nachzufragen oder nachzudenken, die als Losungen oder Waffen verwenden werden im Diskurs verwendet werden, aber nicht helfen zu neuen Sichten und einem Miteinander zu kommen. Jedenfalls ist klar das wehr die Kategorien bestimmt fast alles bestimmt. Denn so wird geschieden...
Jendenfalls tobt im elektronischen weltweiten Netz ein Krieg um Portals und Kategorien, denn wo es keinen gemeinsamen nachfrabaren "Halt und Ort" gibt, wir "virtuell entscheiden, mit Robots und Indexierautomaten, wer was findet, bekommt oder verpasst.
Wissensarchitekturen und OFFENEN RÄUMEN und GRENZEN
Bevor wir zu unsere Wissensmodellen, wie wir sie mit Jugendlichen aber auch vor unserem inneren Augen aufbauen können, hier noch etwas zu Wissensarchitekturen.
Wie gesagt sind die Probleme gewaltig und sollen hier nicht verniedlichen werden. Gerade deshalb mag es helfen zu sagen worüber wir reden. Es soll hier nicht um Spezialisten und Detailwissen gehen, oder die speziellen "Routinen" von Experten, sondern wir wollen uns hier Orientierungs- und Sinnfragen zuwenden - wir sprachen von Überblick und Generalistenwissen. Trennen wir also einmal Detail- Routen und Überblickswissen wie in der Wissensorganisation so können wir für die obere Ebene, den Überblick, einmal versuchen mal zu sehen was wir wissen, was wir können müssen und wie das zusammenhängen könnte.
In der Renaissance versuchte man es mit Denklehrräumen oder ganzen Bibliotheken des Weltwissen, aber die platzen bald aus allen Nähten und waren im Detail auch nicht in sich korrekt darzustellen, aber warum sollten wir es nicht mit wenigen Faktoren aus der Ferne, einmal probieren? Warum nicht an einer Vision wie einem Zugang für unser Weltkulturerbe arbeiten, und dafür nicht nur neue Zugänge und Medien, sondern auch neue Schnittstellen entwerfen?
Friedrich Rückert soll hier zitiert werden, den es muss klar werden das die zu definierenden Regionen, Bereiche oder Orte des Wissens willkürlich umrissen werden können, das wir auch andere Bereiche definieren können und müssen, das wir Phantasie und Kreativität bemühen dürfen. Siehe "Neue Räume- Neue Ideen" oben und in der Fußnote (2). Doch wenn wir erkennen das diese Bereiche keine Mauern haben, wir also "Regionen" verbinden können und wir nicht vor die Wand laufen, genauso wie wir über einen Geographischen Längen oder Breitengrad nicht stolpern können, dann ist ein wichtiger Schritt getan sobald wir erkennen das (Gregory Bateson) die Karte nicht das Gelände ist (sondern nur ein thematisches begenztes Abbild, und der Gebäudeplan nicht schon das Haus, wir als soziale Aufgabe, zumindestens als Künstler, Kreative und Architekten unsere Vorstellung im Raume zu denken trainieren müssen, wie der Architekt Loos schrieb, siehe den Hinweis in Fußnote (1).
Sobald dies nicht mehr durch unsere Lehrpläne verhindert wird, können wir uns daran machen diese neuen Räume und Grenzen darin zu erschaffen, erkunden und zu verändern, so wie dies Friedrich Rückert schrieb:
 
"Wer Grenzen denkend setzt, die wirklich nicht vorhanden,
und dann hinweg sie denkt, der hat die Welt verstanden.
So wie Geometrie in Ihren Liniennetzen,
so fängt sich auch das Denken in Gesetzen,  (auch Grenzen H.B.)
verständlich macht man uns die Welt durch Länderkarten,
doch müssen wir des Geistes Sternenkarten noch erwarten".

Eine "Ordnung der Dinge" in Zeiten einer "Welt im Wandel?"
Zum Thema GLOBAL CHANGE und globale Umweltveränderungen treffen sich die Experten seit mehr als 20 Jahren. Doch was geschieht? Wenig. Dies liegt daran das wir zu gerne verdrängen, aus dem Augen aus dem Sinn und was scheren uns zukünftige Generation oder die Dinge unendlich groß oder klein, wir leben schließlich hier und jetzt. Der Club of Rome hat übrigens in seinem ersten Bericht eine Grafik gebracht die zeigte worüber de Bericht handelt, und wofür dich die Menschen räumlich und zeitlich interessieren. Es liegen Welten zwischen diesen "Interessenswelten" und so sieht es auch in der Medizin, Ökologie und Systemforschung aus, jeder arbeitet auf seiner Ebene, in seinem Fach und in seiner Größenordnung und was schert die Wissenschaftler der Rest, zumal sie keine Sprache und keine (Wissens)Ordnung haben um sich "außerhalb" zu verständigen. Erschwert wird dies noch durch die vielen Sprachen und durch den Wandel, den unsere Welt ist nicht statisch, mache Prozesse sind global langfristig, manche wirken sehr lokal und kurzfristig, mache sind punktbezogen, andere haben sich schon so verbreitet das sie gar nicht an der Quelle oder am Ort ihrer Entstehung angesprochen werden können...
Jedenfalls haben sich Wissenschaftler und Politiker für eine "GLOBALE CHANGE" Ausstellung vor 11 Jahren gefunden um wie es auf den Postern heißt, auch an einer "Ordnung der Dinge" zu arbeiten (Originaltext der Ausstellungstafel), einer Ordnung des Systems Erde, und dies als Einstieg in die Thematik "Globaler Veränderungen" als "Herausforderung an Wissenschaft und Politik". Ich denke durchaus ein Thema von Allgemeinem Interesse und von übergeordneter Natur.
Wissenordnung und Machtfragen
Hier kann es nicht um die Entwicklung dieses Wissensraums gehen, denn wir hatten ja gesagt das es viel Karten und viel Modelle geben muss, und nur die Annahme in der Öffentlichkeit, der praktische Einsatz und das Nutzen dieser "terra incognita" in unserem Denken entscheidet ob es sich um eine Eintagsfliege handelt. Der Autor, auch als Berater in UN Projekten, es ging um den Zugänglichmachung und Verträglichmachung (Harmonisierung) von weltweiten Daten aus unteschiedlichen Kultur-, Sprach- und Fachbereichen.
Es geht dabei wieder um unser Denken, unser Vorstellungen und Modelle die wir verwenden. In einer Arbeit zur Informations- und Wissensgesellschaft und Globalisierungsthematik schreibt 1996 Prof. Wolfgang Coy im 4. Kapitel (Anordnungen des Wissens) das die in Bibliotheken weit verbreitete Dezimalklassifikation für die inhaltliche Einteilung des Weltwissens fragwürdig ist. Doch was tun, wenn so viel Wissen nach diesem System nach Melvil Dewey aus dem Jahre 1873 so vorherrscht das keine alternativen Systeme eine Chance bekommen, zumal heutzutage bei völliger Intransparenz und Kohärenz nur noch Automaten die Klassifikation of quantitativer semantischer, also nicht merhr inhaltlich und sachlich/qualitativ angehen.
Wohlgemerkt es ist spannend und auch eine neue Erfahrung Inhalte mit www-Suchmaschinen aus Milliarden von Einträgen serviert zu bekommen, das Problem liegt jedoch in der menschlichen Verdau- und Überblickbarkeit und wie wir die Nadeln im Heuhaufen finden wenn wir nicht wissen was eine Nadel ist und was wir suchen!
Der Autor hat in den späten 80igern für das besagte Harmonisierungsprojekt and multiplen Suchstrateggie Empfehlungen gearbeitet, hat diese im Mecca der Wissenschaften ICSU und ICSU CODATA vorgestellt und Prototypen vorgeführt und im Mecca der UN und Earth und Spaces Sciences darüber referiert, doch all dies ist vergebens wenn nicht der öffentliche Wille und das Bewußtsein für solche Fragen einer Wissensgesellschaft und Cyber- und Medien- Culture geweckt ist.
Lösungen sind da um partizipativ an neuen ergänzenden Suchstrategien zu arbeiten, Wege sich eine gemeinsame Realität über das zu verschaffen was man da macht und sucht in einem OZEAN des WISSENS. Ob man segeln, tauchen, fliegen oder sich blind treiben lassen will....
Norbert Wiener sah dafür den STEUERMAN den "kybernetes", vielleicht heute als Wissenslotse denkbar, einer der entscheiden kann und will wo er hin will. Wie schon gesagt, es Bedarf des "gubernators" oder "governors", einer Regierungskunst für den weiten Blick und Überblick in neuen Räumen...
Hierzu und was das mit Systemwissenschaften und Gesprächskultur zu tun hat, nämlich nicht nur "Recht zu haben" und allein alles zu wissen, sondern sich gemeinsam co-kreativ anzunähern, finden sich genug Hinweise, man muss aber nicht nur wissen, sondern auch wollen und sich trauen....
Die Frage ist einfach: Sinnwelten oder Fluchtwelten? Wollen wir wissen um Sinn zu finden, uns zurechtfinden und wünschenswerte gemeinsame Zukünfte zu entwerfen? Oder sind wir verdammt als Menschheit, sind wir schon der Schow und den Medien verfallen, oder gibt es Raum für eine neue art von Schau, die Komposition von Perspektiven jenseits der einzig richtigen Position und Annahme.
Doch wie steht es mit der Antwort zur Frage ob wir die Kraft und Richtung finden um uns zu finden und zu bewegen, anstatt apathisch oder aggressiv Wissens-Sündenböcke zu suchen...


  1. Selbstverständlich sind wir uns bewusst das Menschen verschieden sind, die einigen Denken von einer Ecke zur anderen, die anderen haben ein "Karte im Kopf". Doch der Wiener Architekt Loos schrieb das zumindestens die Architekten lernen müssen im Raum zu planen. Wir sprechen also von einer räumlichen Orientierung und wissen das diese nicht gleichmäßig verteilt, bei Menschen und Tieren, aber nachweisbar vorhanden und trainierbar ist. Dertail wurden beschrieben in einer ARCHITEKTUR für DENKRÄUME (Forum für Gestaltung, Ulm 1996) und was die menschlichen Entwicklungspotentiale betrifft bei einem Vortrag im Konrad Lorenz Institut in Altenberg (1998).
 
ENDNOTE Juni 2001:
Ich empfehle folgende Texte die mit Hypertext-Verweisen versehen helfen können bei Interesse die angesprochenen Themen zu vertiefen oder die "homepage" linkliste unter http://benking.de. GLOBAL CHANGE Ausstellung - das System Erde, Ohne Zusammenhang kein Zusammenhalt, Ethik und Sozialer Konsenz (Märchen), Show or Schau? Ein Komemtar zu IS HUMANITY DESTINED TO SELF-DESTRUCT? 3 D and new "inter-spaces inter-faces" und Kim Veltman "Augmented Books", siehe auch BRIDGES and A MASTERPLAN ICSU CODATA 1992 (hier auch Fig.3), generalist specialist - standardisation - harmonisation: http://www.benking.de/bridge-masterplan.html und das "HAUS DER AUGEN", ETHIK und SOZIALWISSENSCHAFTEN - BEGRIFFSKULTUR E&S DAHLBERG, UN TV MEDIA MOGUL MEETING in New York bei der UN, INFO WAR... Humane Information Society, HUB ZEITENWENDE WELTENWENDE DIE NEUEN MEDIEN, GESPRAECHS-KULTUR "LEHLINGE ZU SEIS", NOVALIS ! open forum